Cared for a lifetime – Teenagerpflege: Zwischen Pickeln und Erwachsenwerden

13

Dec

Pflege Teenager

Ausgerechnet als Teenager, wo jeder strahlend schön sein möchte um dem anderen Geschlecht zu gefallen, haben viele mit unreiner Haut zu kämpfen. Jugendliche achten verstärkt auf ihr Äusseres und Hautunreinheiten werden zum Problem. 

Die Jugendzeit ist oft von Unsicherheit, Scham und geringem Selbstbewusstsein geprägt, was den Umgang mit einer veränderten Hautsituation nicht gerade vereinfacht. Mit der Pubertät erhöht sich die Hormonproduktion und dies wirkt sich auf die Haut und den Haarwuchs aus. Sebum- und Schweissproduktion nehmen zu, Körpergerüche ändern sich und werden als störend empfunden. Das Hygienebewusstsein rückt stärker in den Vordergrund, was in der Hautpflege im Teenageralter häufig zu einer Neuorientierung führt. 

Hauptprobleme in dieser Zeit sind Fettglanz, Mitesser, Pickel und Akne in verschiedenen Ausprägungsgraden.

 

Pflege für die problematische Teenagerhaut 


Durch die zunehmende Sebumproduktion entwickelt sich mit beginnender Pubertät meist fettige Haut, die grossporig, stark glänzend und ölig erscheint. Die übermässige Fettabsonderung verstopft die Poren und es entstehen Mitesser und Pickel (1).

Gefragt ist die Anwendung von porenverkleinernden und reinigenden Pflegeprodukten. Im Zentrum einer Pflegeserie für Teenager steht oft ein Produkt zur Gesichtsreinigung, das überschüssigen Talg entfernt und Verhornungen verhindert. Ziel der Hautpflege von Teenagern ist es, die Haut ins Gleichgewicht zu bringen, ohne sie dabei zu reizen. 

Natürliche und antimikrobielle Wirkstoffe wirken Hautirritationen entgegen, normalisieren die Hautflora und beruhigen bereits entstandene Entzündungen. 

Nachts und tagsüber sollte die Haut mit einer leichten Creme oder einem Fluid gepflegt werden. Ein Make-up oder ein Puder sollte die Poren nicht verstopfen, also antikomedogen sein. 

 



...und plötzlich ist ein wirkungsvolles Deo ein Muss! 


Als wäre die Zeit in der sich der Körper und auch das Seelenleben dramatisch verändert nicht schon schwierig genug: Vielen Teenagern machen zudem starke Schwitzattacken zu schaffen.

Vermehrtes Schwitzen, auch ohne körperliche Anstrengung, ist in der Pubertät normal. 
Aber was heisst normal, wenn einem der Schweiss von der Stirn tropft und man das Gefühl hat, dass sich in den Achseln ein Wasserfall ergiesst? 

Gefragt sind effiziente Deo-Produkte, die gegen schlechte Körpergerüche wirken und übermässiger Schweissabsonderung entgegen wirken. Unangenehme Körpergerüche entstehen durch die bakterielle Aufspaltung des Schweisses. Während der Absonderung ist Schweiss geruchslos, erst die enzymatische Aufspaltung der Bakterien lässt den typischen Schweissgeruch entstehen.

 

Deodorant – Vielseitige Wirkweisen


Deodorants – sie wirken antibakteriell, neutralisieren unangenehme Gerüche und verringern eine übermässige Schweissproduktion.

Unterschieden wird zwischen «klassischen» Deodorants und Antitranspirants. Bei den klassischen Deodorants liegt der Fokus auf der Eliminierung von Gerüchen. Dazu tragen verschiedene Faktoren bei: Keimhemmende Wirkstoffe verhindern das Bakterienwachstum, während neutralisierende Komponenten die übelriechenden Moleküle chemisch binden, wodurch diese inaktiviert werden. Ein geeignetes Parfüm vermag ausserdem verbleibende Restgerüche zu überdecken.

Im Unterschied zum «klassischen» Deodorant enthält ein Antitranspirant schweisshemmende Inhaltsstoffe, welche die Schweissporen temporär verengen oder verstopfen und so die Schweisssekretion gezielt drosseln.

Ergänzend zur täglich empfohlenen Gesichtsreinigung, der richtigen Hautpflege und der Anwendung eines effektiven Deodorants, fördert Sport und viel Zeit an der frischen Luft die Durchblutung und sorgt so für einen erfrischten Teint. 

 

Literaturangaben: 

  1. https://medlexi.de/Die_unterschiedlichen_Hauttypen

     
Dür Claudia

Claudia Dür

Social Media Manager

Geschichten – Natur – Bewegung. Diese drei Worte haben in meinem Leben die grösste Bedeutung.

Als leidenschaftliche Kommunikatorin bin ich bei der IMPAG für den Bereich Social Media zuständig. Zudem schreibe ich verschiedenste Inhalte für unsere Kommunikationsaktivitäten im Bereich Personal Care. Ich liebe Geschichten, einen konstruktiven Austausch, offene Gespräche sowie die Arbeit im Team. In meiner Freizeit trifft man mich und meine Familie stets in Bewegung, sei es bikend, kletternd, wandernd in den Bergen oder surfend in den Wellen des Atlantiks.

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