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Industrial Chemicals


16.12.2019

Abwasseraufbereitung

Noch vor ein paar Jahrzehnten konnte die Bevölkerung nicht sorglos in Seen und Flüssen baden. Abwässer wie Siedlungs-, Gewerbe- und Industriewasser wurden grösstenteils ungereinigt in die natürlichen Gewässer geleitet, wodurch diese stark verschmutzten.

Dank dem Aufbau von kommunalen Kanalisationen, Abwasserreinigungsanlagen und weiteren Bauwerken der Abwasserentsorgung sieht die heutige Abund Frischwassersituation ganz anders aus. Aktuell sind in der DACH-Region >95% der Einwohnerinnen und Einwohner an eine Kläranlage angeschlossen. Zudem hat sich die Badewasserqualität natürlicher Gewässer merklich verbessert.

Die Ableitung von Fäkalien aus dem Siedlungsgebiet und deren fachgerechte Behandlung leisten einen zentralen Beitrag zur Hygiene innerhalb der Siedlungen sowie zum allgemeinen Gewässerschutz. Dabei muss eine sorgfältige Trennung von Abund Trinkwasser gewährleistet werden, damit keine Krankheitserreger in das Trinkwasser gelangen und dieses verseuchen. Obwohl sich die Wasserqualität bereits stark verbessert hat, gibt es noch immer weiteres Verbesserungspotential. Momentan sind es Mikroverunreinigungen, Medikamente, Pflanzenschutzmittel, Chemikalien und Hormone, die uns vor Herausforderungen stellen, da diese noch nicht wie gewünscht aus dem Abwasser entfernt werden können und so in die Umwelt gelangen. Nicht ohne Grund wird in die Erforschung neuer Konzepte für chemisch-physikalische Trennmethoden oder die Rückgewinnung von Inhaltsstoffen aus Abwässern investiert.

Lesen Sie mehr über die Funktionsweise von Kläranlagen in unserer chemworld Ausgabe 2019.

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